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	<title>Online - Finanzpraxis - DIE erste PRAXISPLATTFORM für die Finanzbranche im D-A-CH Raum</title>
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		<title>Telefonakquise: 13 goldene Tipps für „Telefonverkäufer“</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefonakquise Artikel von Ingo Vogel
„Schon wieder so ein lästiger telefonischer Klinkenputzer.“ Das denken wir oft, wenn uns ein Telefonverkäufer zuhause oder bei der Arbeit stört. Dasselbe denken Ihre Kunden, wenn Sie diese einfach so anrufen, um beispielsweise einen Besuchstermin zu vereinbaren – außer sie spüren sogleich: Dieser Anrufer ist anders.
Wer andere Menschen jobbedingt unaufgefordert und unangemeldet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2682" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2682"><img class="alignleft size-full wp-image-2682" title="telefon" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Telefonakquise.jpg" alt="" width="272" height="176" /></a>Telefonakquise Artikel von<strong><em> Ingo Vogel</em></strong></p>
<p><strong>„Schon wieder so ein lästiger telefonischer Klinkenputzer.“ Das denken wir oft, wenn uns ein Telefonverkäufer zuhause oder bei der Arbeit stört. Dasselbe denken Ihre Kunden, wenn Sie diese einfach so anrufen, um beispielsweise einen Besuchstermin zu vereinbaren – außer sie spüren sogleich: Dieser Anrufer ist anders.</strong></p>
<p><em>Wer andere Menschen jobbedingt unaufgefordert und unangemeldet anruft, sollte damit rechnen: Er stört – zumeist! Denn der Angerufene wird überrascht und ist mit seinen Gedanken woanders. Also reagiert er reserviert – außer wir heben uns positiv von der Flut der (zum Glück) meist stereotyp klingenden Anrufer ab und machen die Zielperson neugierig. Deshalb ist beim Telefonieren ein Vorausdenken gefragt: Stimmt meine Stimmung? Was will ich erreichen? Und: Wie sage ich dies dem Gegenüber? Sonst hören wir das typische „kein Geld“, „keine Zeit“ und „kein Bedarf“.</em></p>
<p>Damit wir „gut rüber und ankommen“, bedarf es keiner komplizierten Techniken und Tricks. Im Gegenteil! Erfolgreiche (Telefon-)Verkäufer faszinieren die Menschen mit folgenden einfachen, aber unschlagbar wirkungsvollen Mitteln:</p>
<ul>
<li>ein hohes Maß an Authentizität, also „Echtheit“,</li>
<li>einer guten Laune, die sie mit ihrer Stimme versprühen (Stimme = Stimmung), und</li>
<li>einem ehrlichen Interesse für die Person, mit der sie gerade sprechen.</li>
</ul>
<p>Hinzu kommt ein weiterer Erfolgsfaktor – gerade beim Vereinbaren von Terminen und Verkaufen via Telefon: eine positive Verbindlichkeit und Entschlossenheit. Denn wenn wir selbst nicht überzeugt und entschlossen sind (und wirken), warum sollte dies dann der Kunde sein?</p>
<p>Also, mehr Mut! Denn es ist ein Kinderspiel, mit mehr Erfolg zu telefonieren – wenn Sie folgende Tipps beherzigen:</p>
<ol>
<li><strong>„Be emotional“, denn Menschen kaufen Emotionen.</strong><br />
Je sympathischer und besser gelaunt Sie als Person rüberkommen, desto eher lassen sich Menschen auf Sie ein. Wecken Sie also vor jedem Telefonat Ihre gute Laune.</li>
<li><strong>„Be different“, denn Menschen „belohnen“ das Besondere.<br />
</strong>Langweilige Anrufer erleben Menschen Tag für Tag. Wenn Sie jedoch durch Ihre Stimme und Worte zeigen „Ich bin anders“, dann schenken Ihnen Menschen fast automatisch Aufmerksamkeit und Zeit. Telefonieren Sie mit ihnen wie mit einem Freund.</li>
<li><strong>Achten Sie beim Sprechen auf das „Wie“.<br />
</strong>„Was“ Sie am Telefon sagen, ist wichtig, doch entscheidend ist das „Wie“. Und das stimmt fast automatisch, wenn Sie Lust am Sprechen mit dem Gegenüber haben. Dann merkt man dies auch Ihrer Stimme an.</li>
<li><strong>Bedenken Sie: Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt.<br />
</strong>Denken Sie beim Telefonieren daran: Die ersten Sekunden entscheiden weitgehend über den Gesprächserfolg. Und Ihre letzten (klaren, verbindlichen) Worte darüber, was Ihr Partner von Ihnen im Kopf behält.</li>
<li><strong>Wählen Sie einen starken, positiven Einstieg.<br />
</strong>Neben einer sympathischen und freundlichen Stimme ist besonders wichtig, dass Sie die angerufene Person sofort für Ihr Angebot interessieren. Das gelingt Ihnen mit einem knackigen Satz wie: „Frau XY, es geht um Ihre Vertragsverlängerung. Ich habe heute ein tolles Angebot für Sie.“ Fragen Sie Kunden nicht zu sehr, ob sie Ihr Angebot interessiert. Fragen sie lieber „was“ beziehungsweise „welcher Punkt“ sie daran interessiert.</li>
<li><strong> Sprechen Sie den Partner regelmäßig mit Namen an.</strong><br />
Nutzen Sie die persönliche Anrede nicht nur bei der Begrüßung und Verabschiedung. Sprechen Sie den Kunden auch bei wichtigen Fragen, Aussagen und Bitten mit Namen an. Dasselbe gilt, wenn Sie das Gespräch in eine andere Richtung lenken möchten. Dann können Sie zum Beispiel sagen: „Herr xy, lassen Sie uns bitte &#8230;“</li>
<li><strong>Reden Sie in kurzen Sätzen.</strong><br />
Unser Gehirn arbeitet im Drei-Sekunden-Takt. Alles, was wir in dieser Zeit erfassen, können wir auch leicht verstehen. Sprechen Sie also in kurzen Sätzen. Diese kommen besser an.</li>
<li><strong>Reden Sie empfängerorientiert.</strong><br />
Achten Sie bei all Ihren Fragen und Aussagen darauf, wie der Kunde reagiert. Denn es zählt nur, was beim Anderen ankommt. Zuhören ist gut, ein aktives Hinhören, „wie“ der Kunden spricht oder antwortet, noch besser.</li>
<li><strong>Achten Sie auf den richtigen Ton.<br />
</strong>Achten Sie auch auf solche verbalen Ausdrucksmittel wie Lautstärke, Sprechtempo und Betonungen und passen Sie diese dem Gesprächspartner an. Denn kleine Gemeinsamkeiten fördern das Gesprächsklima und Vertrauen.</li>
<li><strong>Machen Sie Pausen.<br />
</strong>Sie brauchen Sprechpausen zum Vor- und der Kunde zum Nachdenken. Erhöhen Sie zudem durch Pausen gezielt die Spannung auf das, was kommt, und die Wirkung Ihrer wichtigen Aussagen.</li>
<li><strong>Reduzieren Sie die Einwände.<br />
</strong>Stellen Sie regelmäßig Bestätigungsfragen wie „Sehen Sie das auch so?“, „Wollen Sie das?“, „Einverstanden?“. So vermeiden Sie unverhoffte Einwände. Und wenn Sie einmal ein Nein als Antwort erhalten, reagieren Sie mit Verständnis. Artikulieren Sie Ihr Verständnis und erfragen Sie dann gezielt, welcher Einwand dahinter steckt – zum Beispiel, indem Sie fragen: „Wie meinen Sie das?“</li>
<li><strong>Vermeiden Sie Unwörter!</strong><br />
Verzichten Sie auf solche Unwörter wie „eigentlich“, „aber“, „trotzdem“ und, „man“; des Weiteren auf Pauschalisierungen wie „nie“, „jeder“, „alle“ und „immer“. Sie erzeugen Widerspruch. Dasselbe gilt für Formulierungen wie „Sie müssen &#8230;“.</li>
<li><strong>Fragen Sie viel und reden Sie (recht) wenig.<br />
</strong>Wer fragt, der führt. Denn er lenkt, was der Kunde denkt. Nutzen Sie offene W-Fragen, wenn Sie viel erfahren möchten, und geschlossene Fragen, wenn Sie eine Entscheidung benötigen. Alternativfragen sollten Sie ver-wenden, wenn Sie zum Beispiel Termine vereinbaren möchten („Sollen wir uns am &#8230;oder am &#8230; treffen?).</li>
</ol>
<p><strong>Und noch ein Tipp.</strong> Viele Menschen sind unentschlossen und zögerlich. Deshalb lieben sie ein verbindliches Gegenüber. Beweisen Sie also Entschlossenheit, wenn es darum geht, den Termin oder Auftrag unter Dach und Fach zu bringen.</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-2671" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2671"><img class="alignleft size-full wp-image-2671" title="Vogel_Ingo_-Pressefoto1" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Vogel_Ingo_-Pressefoto1.jpg" alt="" width="100" height="151" /></a>Zum Autor:</strong> Ingo Vogel, Esslingen, ist Rhetorik- und Verkaufstrainer. Er gilt als der Experte für emotionales Verkaufen. Er ist unter anderem Autor der Bestseller „<a href="http://www.amazon.de/dp/3869360038/?tag=defi-21" target="_blank">Top Emotional Selling: Die 7 Geheimnisse der Spitzenverkäufer</a>“ und „So reden Sie sich an die Spitze: Sprache als Erfolgsinstrument“. Kontakt: <a href="http://www.ingovogel.de/">www.ingovogel.de</a>; Tel. 0711/7676-303; E-Mail: <a href="mailto:info@ingovogel.de">info@ingovogel.de</a>.</p>
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		<title>Philip Nerb Fondsanalyse: Leonidas IV</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne/Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlossene Fonds]]></category>

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Leonidas IV
Der dritte Publikumsfonds von Leonidas bietet ein attraktives Entree in den französischen Solarmarkt. Die Konzeption ist konservativ, mit erheblichen Sicherheitspuffern. Durch die vorhandene mehrjährige Umsetzungsexpertise für institutionelle Investoren überzeugt dieser Anbieter.
Der Initiator
Die Leonidas Associates GmbH, Eckental, wurde im März 2008 gegründet. Die Entscheidungsträger sind nachweislich im Solarmarkt und der Steuerung derartiger Projekte erfahren. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2576" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2576"><img class="aligncenter size-full wp-image-2576" title="Nerb_Logo_Analyse-(2)" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Nerb_Logo_Analyse-2.jpg" alt="" width="578" height="118" /></a></p>
<h2>Leonidas IV</h2>
<p><strong>Der dritte Publikumsfonds von Leonidas bietet ein attraktives Entree in den französischen Solarmarkt. Die Konzeption ist konservativ, mit erheblichen Sicherheitspuffern. Durch die vorhandene mehrjährige Umsetzungsexpertise für institutionelle Investoren überzeugt dieser Anbieter.</strong></p>
<h3>Der Initiator</h3>
<p><a rel="attachment wp-att-2609" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2609"><img class="alignleft size-full wp-image-2609" title="leonidas IV" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/leonidas-IV.jpg" alt="" width="348" height="248" /></a>Die Leonidas Associates GmbH, Eckental, wurde im März 2008 gegründet. Die Entscheidungsträger sind nachweislich im Solarmarkt und der Steuerung derartiger Projekte erfahren. Im Haus besteht neben der kaufmännischen eine langjährige technische Expertise für Solarkraftwerke. Die bisherigen Projekte wurden sämtlich für institutionelle Investoren entwickelt, damit ist der Privatanleger hier gut aufgehoben. Der Auftritt des Anbieters wirkt professionell. Leonidas hat nach eigener Aussage alleine 2009 ein Volumen von über 500 MW für institutionelle Investoren geprüft, wovon auf Empfehlung des Hauses schlußendlich 30 MW umgesetzt wurden. Der vorliegende Fonds ist der zweite Publikumsfonds in der Plazierung, nach einem Exklusivfonds (2009/Volumen EUR 1 Mio.), der laut Unterlagen voll investiert ist. Auf Fragen im Rahmen des Analyseentwurfs antwortete der Anbieter vorbildlich schnell.</p>
<p><em><strong>Schwächen</strong></em> – Noch keine Leistungsbilanz für das Emissionshaus möglich.</p>
<p><em><strong>Stärken</strong></em> – Die Entscheidungsträger können eine umfangreiche Expertise für die einzelnen Projektebenen vorweisen.</p>
<h3>Der Prospekt</h3>
<p>Mit rund 120 Seiten fällt der Prospekt durchschnittlich umfangreich aus. Optisch und inhaltlich ist der Prospekt sehr ansprechend.</p>
<h3>Der Markt</h3>
<p>In der EU wurden 2008 rund 4,6 TWh durch Photovoltaikanlagen bereitgestellt. In den einzelnen Ländern ist eine Abnahme des erzeugten Stroms für mindestens 20 Jahre gesetzlich geregelt. Die Länder sehen sich zunehmend mit einer enormen Nachfrage nach den Förderprogrammen konfrontiert. Frankreich stellt offensichtlich einen interessanten Zielmarkt für Solarinvestitionen dar. Die politische Führung hat einen gesetzlichen Rahmen für derartige Anlagen geschaffen, der sehr positiv ist: Die Einspeisevergütung fällt, abhängig vom Anlagentyp, vergleichsweise hoch aus. Bei Freiflächen steigt die Vergütung bei sinkender Sonneneinstrahlung. Damit sollen auch Anlagen im Norden attraktiv werden. Die Absicherung der Vergütung erfolgt nicht von Seiten des Staates, sondern wird von den Abnehmern getragen. Dies halte ich vor dem Hintergrund des steigenden finanziellen Ausfallrisikos europäischer Staaten für sehr positiv. Gleichzeitig wird eine jährliche Anpassung der Einspeisevergütung durchgeführt, die an einen Preissteigerungsindex gekoppelt ist. Grundsätzlich sind die Investitionskosten für die Bauteile einer Photovoltaikanlage in den letzten Jahren drastisch gefallen. Die exorbitant, auch international, gestiegene Nachfrage nach Bauteilen hat zu einem starken Wachstum in der Produktion geführt. Aufgrund technischer Neuerungen und ausgeweiteter Produktionskapazitäten sind die Stückpreise deutlich gefallen. Dies gleicht teilweise die sinkenden Abnahmepreise aus. Gleichzeitig fehlt ein umfangreicher langfristiger Datenbestand, da die heute verwendete Modultechnik noch vergleichsweise jung ist. Unter dem Strich halte ich den weltweiten Photovoltaikmarkt für zunehmend schwierig zu beurteilen: Die Modulpreise werden zwar durch Angebot und Nachfrage bestimmt, doch die Abnahmegarantien machen einen fairen Marktpreis unmöglich.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2610" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2610"><img class="size-full wp-image-2610 aligncenter" title="leonidas-IV-zahlen-und-fakten" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/leonidas-IV-zahlen-und-fakten.jpg" alt="" width="496" height="488" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Die vollständige Analyse finden Sie hier</strong></em>: <a rel="attachment wp-att-2611" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2611">FA-Leonidas-IV-g</a></p>
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		<title>Mehr Kunden durch einen starken „Call to action“</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Sagen Sie dem Leser Ihrer Werbebriefe oder Ihrer Webseite, was er tun soll? Dass er anrufen, schreiben, bestellen soll? Oder glauben Sie, dass Ihre Produkte ohnehin für sich sprechen und Sie auf eine Handlungsaufforderung verzichten können? Wenn Sie letzteres denken, verschenken Sie wertvolle Verkaufs-Chancen. Denn meistens läuft es so: Ihr Adressat liest den Werbebrief oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-675" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=675"><img class="alignleft size-medium wp-image-675" title="doris_doppler" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/03/doris_doppler-219x300.jpg" alt="" width="153" height="210" /></a>Sagen Sie dem Leser Ihrer Werbebriefe oder Ihrer Webseite, was er tun soll? Dass er anrufen, schreiben, bestellen soll? Oder glauben Sie, dass Ihre Produkte ohnehin für sich sprechen und Sie auf eine Handlungsaufforderung verzichten können? Wenn Sie letzteres denken, verschenken Sie wertvolle Verkaufs-Chancen. Denn meistens läuft es so: Ihr Adressat liest den Werbebrief oder die Webseite, sagt sich „nettes Angebot“ und wendet sich wieder anderen Tätigkeiten zu – anstatt sich bei Ihnen zu melden.</p>
<p>Was hier fehlt, ist der „Push“, ein Schubs, der den Leser zum Handeln bringt und ihm sagt, was jetzt von ihm erwartet wird: den Newsletter abonnieren, einen Beratungstermin vereinbaren, ein unverbindliches Erstgespräch führen, einen Präsentationstermin festlegen, sich registrieren, das Produkt bestellen oder reservieren usw.</p>
<p>Kurz: Der mögliche Kunde muss dazu gebracht werden, einen ersten Schritt zu tun – einen Schritt hin zu Ihnen.</p>
<p><strong>Zuerst den Kundennutzen aufzeigen</strong><br />
Es genügt jedoch nicht, ein simples „Bestellen Sie jetzt“ in den Verkaufstext einzufügen. Der Kunde muss zunächst erkennen, was er durch Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gewinnt. Das erreichen Sie aber nicht, indem Sie den Leser mit all den wundervollen Eigenschaften Ihres Produktes zutexten: „Unser neuer Staubsauger mit 2100-Watt-Motor, 15-stufigem Filtersystem und innovativer Hybrid-Technologie wird Sie begeistern“.</p>
<p>Es geht vielmehr darum, aus diesen Eigenschaften einen greifbaren Kundennutzen abzuleiten: „Mit unserem saugstarken Perfektor erledigen Sie die Hausarbeit im Handumdrehen und haben mehr Zeit für sich und Ihre Familie.“</p>
<p>Der Kunde muss erkennen, was ihm Ihr Angebot bringt. Sei es Sicherheit, Gesundheit, Gewinn, Ansehen, Geselligkeit oder Bequemlichkeit. Dann ist er auch offener für Ihre Handlungsaufforderung.</p>
<p><strong>Unsicherheiten abbauen</strong><br />
Für den Leser bedeutet die Kontaktaufnahme Zeit und Kosten. Indem Sie ihm mitteilen, was beim Erstkontakt passieren wird, nehmen Sie ihm mögliche Unsicherheiten – und das senkt die Hemmschwelle. So können Sie beispielsweise eine konkrete Ansprechperson nennen: „Unsere Vertriebsleiterin Melanie Berger beantwortet gerne Ihre Fragen.“Oder Sie beschreiben die weitere Vorgangsweise: „Rufen Sie mich gleich an unter 04444/33333. Wir reden darüber, wie ich Sie bei Ihrem Auslandsprojekt unterstützen kann und vereinbaren einen persönlichen Beratungstermin.“<br />
<strong><br />
Den Kontakt erleichtern</strong><br />
Klingt selbstverständlich, wird aber gerne vergessen: Versehen Sie Ihre Handlungsaufforderung immer mit einer konkreten Kontaktmöglichkeit: „Rufen Sie jetzt an unter der Tel.-Nr. 0444/444444.“ Der Kunde soll die Rufnummer nicht erst im Briefkopf oder im Impressum der Webseite suchen müssen. Geben Sie auch immer mehrere Kontaktmöglichkeiten an – nicht jeder greift gerne zum Telefon. Verschiedene Kunden bevorzugen verschiedene Kommunikationskanäle – Telefon, Mail, Post. Aber überfordern Sie den Leser nicht mit Dutzenden von Möglichkeiten.<br />
<strong><br />
Dringlichkeit erzeugen</strong><br />
Je schneller Sie den Leser dazu bringen, zu bestellen, sich zu registrieren oder anzurufen, umso besser. Denn die meisten Menschen haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne – auch wenn Sie von Ihrem Angebot überzeugt sind. Wenn sich der Leser denkt: „Das Angebot klingt interessant, da rufe ich nächste Woche mal an“, wird er das ein paar Stunden später vergessen haben. Lassen Sie es nicht dazu kommen und erzeugen Sie Dringlichkeit: „Das Angebot gilt bis 31. Mai“ – „Bestellen Sie sofort und Sie erhalten einen Gutschein über 10 Euro“. Oder verknappen Sie Ihr Angebot: „Nur für kurze Zeit“ – „Limitierte Auflage“. Das motiviert den Leser zusätzlich zum Handeln.</p>
<p><strong>Call to action auf Webseiten</strong><br />
Bei Webseiten sollten Sie auf jeder Seite eine Handlungsaufforderung bringen. Und zwar nicht nur am Seitenende, sondern auch am Anfang und in der Mitte von (längeren) Texten. Verbinden Sie Links, die zur Handlung auffordern, am besten gleich mit einem konkreten Vorteil: <em>„Bestellen Sie jetzt</em> Ihr Spezial-Tonikum &#8211; für spürbar mehr Wohlbefinden in nur 10 Tagen“.</p>
<p>Wenn Sie mit Buttons arbeiten: Versehen Sie die Buttons mit klaren Aufforderungen – verwenden Sie Zeit- statt Hauptwörter, wann immer es das Layout erlaubt. Zum Beispiel: Statt „Email“ besser „Schreiben Sie uns“; statt „Newsletter-Anmeldung“ besser „Newsletter abonnieren“; statt „Registrierung“ besser „Jetzt anmelden“. Testen Sie auch verschiedene Größen, Formen und Platzierungen der Buttons und beobachten Sie die Klickraten.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Zur Autorin:</strong></p>
<p style="text-align: right;">Dr. Doris Doppler arbeitet als freie Texterin und Wirtschaftsjournalistin in Innsbruck (A). Die promovierte Betriebswirtin verfasst Broschüren und Webseiten, optimiert bestehende Texte und entwickelt Konzepte zur Corporate Language. Sie ist für Direktkunden sowie Agenturen im gesamten deutschsprachigen Raum tätig.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="mail:%20doppler@ddoppler.com">mail: doppler@ddoppler.com</a> web: <a href="http://www.ddoppler.com/" target="_blank">http://www.ddoppler.com/</a></p>
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		<title>Gute Grafik ist wie Feinkost</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 19:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>

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		<description><![CDATA[
REDUCE TO THE MAX von Przemyslaw Kolodziejek
Wir alle verwenden Grafik, in welcher Form auch immer. Sei es eine Website, ein Flyer, oder eine Visitenkarte. Wir alle sind von der Grafik umgeben. Sie lächelt uns von Plakaten auf der Straße, von Verkehrsschildern am Straßenrand und diversen legal, oder illegal aufgehängten Postern auf den Strommasten an. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a rel="attachment wp-att-2629" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2629"><img class="size-full wp-image-2629 aligncenter" title="Grafikdesign" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Grafikdesign.jpg" alt="" width="592" height="242" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>REDUCE TO THE MAX</strong> <em>von Przemyslaw Kolodziejek</em></p>
<p>Wir alle verwenden Grafik, in welcher Form auch immer. Sei es eine Website, ein Flyer, oder eine Visitenkarte. Wir alle sind von der Grafik umgeben. Sie lächelt uns von Plakaten auf der Straße, von Verkehrsschildern am Straßenrand und diversen legal, oder illegal aufgehängten Postern auf den Strommasten an. Wir gehen einkaufen und jedes der Produkte schreit lauter, als das danebenliegende: „kauf‘ mich!“ .</p>
<p>Sie möchten einen Flyer, ein Poster o.ä. gestalten und<br />
Ihnen steht ein PC oder Apple zur Verfügung. Der Schwager ist mit grafischen Programmen halbwegs vertraut, der hilft Ihnen gerne (oder auch nicht, ein Bier hilft da meistens) die Skizzen dann in die Welt des Digitalen zu übertragen. Dann schauen Sie mal, wieviele Hilfswerkzeuge Ihnen zur Verfügung stehen! Pinselwerkzeuge, Farbpaletten, natürlich die 10.000 Schriften von der 1-Euro-CD wurde auch schon mal installiert, schließlich ist es wichtig die passende Schrift zum<br />
Gestalten des  Flyers „10 Jähriges Jubileums des Kegelverbandes“ zu besitzen. Was haben wir da noch? Verlaufs-werkzeug um eine Fläche von Pink über Knallgelb bis nach Tiefblau einzufärben, Drehwerkzeug um die Schrift lustig auf den Kopf zu stellen, Skalierwerkzeug usw usw. Wir wollen da jetzt keine Wissenschaft daraus machen.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Kleines Quiz für Sie:</span></strong></p>
<ol>
<li>Wieviele Schriften würden Sie für einen Flyer verwenden?<br />
A: 1  B:2  C:5  D: &gt;10</li>
<li> Wieviele Farben würden Sie für einen Flyer verwenden?<br />
(Abgesehen von Fotos)<br />
A: 1  B:3  C:5  D: &gt;10</li>
<li>Wieviele Botschaften?<br />
A: 1  B:3  C:5  D: &gt;10</li>
</ol>
<p>Auflösung: Siehe unten</p>
<h5>*Ja, auch das ist Grafik mit einer Botschaft.</h5>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Es stellt sich zuguterletzt die Frage:</strong> </span></p>
<p><strong>Was möchten Sie erreichen?<br />
</strong>Dass Ihre potentiellen Kunden eine Kebab-Döner-Pizza-Schnitzel-Curry Speisekarte bekommen, oder eine hochwertig und edel wirkende Produktinformation? Wollen Sie Ihnen mit Ihrem Flyer eine langweilige Geschichte erzählen, oder eine lustige und kurze Anegdote?<br />
Im Endeffekt, was soll in das Gericht? Alle Gewürze die es gibt, oder nur das eine Passende? (z.B.: Salz und Pfeffer zum Steak)</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Beschränken Sie sich auf das Wesentliche. </span></strong></p>
<ul>
<li>Eine Grafik = eine Botschaft.</li>
<li>Seien Sie sparsam mit Farben, besser Akzente setzen als ein buntes Graffiti an die Wand malen.</li>
<li>Übertreiben Sie es nicht mit den Schriften, verwenden Sie weniger Schriften und varieren Sie dessen Stärke, Größe und Farbe, aber nur leicht.</li>
<li>Geben Sie dem ganzen eine persönliche Note, wie einem Hauptgang.  Das steigert den Wiedererkennungswert.</li>
</ul>
<h5>Auflösung: B, B, A</h5>
<p style="text-align: right;"><strong><span style="color: #993300;">Zum Autor:<a rel="attachment wp-att-2630" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2630"><img class="alignright size-medium wp-image-2630" title="Przemyslaw Kolodziejek" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Przemyslaw-Kolodziejek-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
</span></strong>Przemyslaw Kolodziejek ist Creative Director bei YMMD Eventmanagement und verantwortlich für das Layout der Artikel bei Finanzpraxis – Das erste PRAXISMAGAZIN für die Finanzbranche.<br />
<a href="mailto:grafik@ymmd.at">grafik@ymmd.at</a><br />
<a href="mailto:grafik@ymmd.at"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>AUT: Einladung zum JDC Investmentkongress 09/2010 &#8220;QUO VADIS?&#8221; &#8211; der Treffpunkt für Finanzvermittler</title>
		<link>http://www.finanzpraxis.com/?p=2282</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 18:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir laden Sie herzlich ein zum Treffpunkt für Finanzvermittler &#8211; am 08.09.2010 in Wien &#8211; am 09.09.2010 in Linz &#8211; am 13.09.2010 in Hall/Innsbruck -  am 14.09.2010 in Graz. 
Die Finanzkrise hat das Vertrauen vieler Anleger tief erschüttert, was die unabhängige Finanzberatung zu einer großen Herausforderung werden lässt. Denn Vertrauen ist eine wichtige Basis für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2414" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2414"><img class="alignleft size-medium wp-image-2414" title="Event AUT" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/08/Event-AUT-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Wir laden Sie herzlich ein zum Treffpunkt für Finanzvermittler &#8211; am <strong>08.09.2010 in Wien &#8211; am 09.09.2010 in Linz &#8211; am 13.09.2010 in Hall/Innsbruck -  am 14.09.2010 in Graz. </strong></p>
<p>Die Finanzkrise hat das Vertrauen vieler Anleger tief erschüttert, was die unabhängige Finanzberatung zu einer großen Herausforderung werden lässt. Denn Vertrauen ist eine wichtige Basis für den Vertrieb von Finanzprodukten. Mehr denn je gilt: Kompetenz schafft Vertrauen. Und genau hier setzt der kostenlose &#8220;JDC Investmentkongress 09/2010“ mit kurzen Fachvorträgen kompetenter Experten zu aktuellen Finanzfragen an.</p>
<p><strong>Asset-Allocation oder: Das Bausteinprinzip </strong></p>
<p>Eine Studie zeigt, dass für den Großteil des Veranlagungserfolges die Asset Allocation verantwortlich ist. Jeder Kunde ist ein Individuum und daher auch individuell zu betrachten. Stangenlösungen führen im Asset-Management oftmals zu Enttäuschungen, die bei einer genauen Analyse durchaus zu vermeiden gewesen wären. Unser Ziel ist es, im Interesse Ihrer Kunden sämtliche für eine professionelle Veranlagung erforderlichen Umstände zu berücksichtigen.<br />
Professionelles Handwerk kann den Kunden zwar nicht vor temporären Kursverlusten schützen, allerdings schon vorzeitig bestens darauf vorbereiten. Und genau das sollte ein Kunde von einer guten Betreuung erwarten!</p>
<p>Unser Ziel ist, die Interessen von der Produkterzeugung über den Vertrieb bis zum Kunden bestmöglich zusammen zu führen!</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-2055" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2055"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2055" title="Gewinnspiel" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/07/Gewinnspiel-Button-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Gewinnspiel:</strong> Wir verlosen unter allen anwesenden Teilnehmern:<br />
Jeweils 5 Exemplare des neuen Buches von Roland Löscher „49 schnelle Wege zum Umsatzwachstum“, und als Hauptpreises: jeweils 1 apple iPad 3G/32GB.</p>
<p>Der JDC Investmentkongress 09/2010 ist vom &#8220;Österreichischen Verband Financial Planners&#8221; mit  5 CPD Credits aus den Themenbereichen 4.4 anerkannt und akkreditiert. Sie erhalten nach dem Besuch eine Teilnahmebestätigung zum Nachweis der CPD Credits.</p>
<p>Für den Besuch aller Vorträge beim JDC Investmentkongress 09/2010 erhalten Sie von der JDC Akademie 4 JDC-Credits als Ausbildungsnachweis zur Vorlage bei der FMA/gemäß WAG 2007 und zur Erlangung des Poolpartner Ausweises 2011.</p>
<p>Verbindliche Anmeldung mittels beiliegender Fax-Mailantwort bis zum 06.09.2010.</p>
<p><strong>Anlage:</strong> <a rel="attachment wp-att-2284" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2284">Invkongress_Web_RZ</a></p>
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		<title>Allianz Lebensversicherungs-AG ist Gesamtsieger des AssCompact Awards 2010 in der Kategorie bAV</title>
		<link>http://www.finanzpraxis.com/?p=2701</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Direktversicherungen und Unterstützungskassen sind die beliebtesten bAV-Produktlösungen
Die Direktversicherung wird nach Ansicht der unabhängigen Vermittler das „Zugpferd“ der bAV-Produktlösungen sein. Dagegen werden sich Pensionsfonds zukünftig nicht durchsetzen können. Dies ist das Ergebnis der Studie „Betriebliche Altersversorgung (bAV)“ die von der bbg Betriebsberatungs GmbH in Zusammenarbeit mit der SMARTcompagnie GmbH herausgegeben wird.
Die Studie, die auf einer Online-Befragung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-2408" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2408"><img class="alignleft size-full wp-image-2408" title="News-BRD" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/08/News-BRD.jpg" alt="" width="256" height="256" /></a>Direktversicherungen und Unterstützungskassen sind die beliebtesten bAV-Produktlösungen</strong></p>
<p>Die Direktversicherung wird nach Ansicht der unabhängigen Vermittler das „Zugpferd“ der bAV-Produktlösungen sein. Dagegen werden sich Pensionsfonds zukünftig nicht durchsetzen können. Dies ist das Ergebnis der Studie „Betriebliche Altersversorgung (bAV)“ die von der bbg Betriebsberatungs GmbH in Zusammenarbeit mit der SMARTcompagnie GmbH herausgegeben wird.</p>
<p>Die Studie, die auf einer Online-Befragung basiert, untersucht vier unterschiedliche Dimensionen (Unternehmensführung, Produktmanagement, Vertriebsunterstützung und Abwicklungsservice), denen insgesamt zwölf unterschiedliche Leistungskriterien zugrunde liegen. 640 freie Vermittler und Mehrfachvertreter mit dem Schwerpunkt bAV haben an der Studie teilgenommen.</p>
<p>Besonders wichtig für die befragten Vermittler sind die Qualität der Abwicklung im Neugeschäft, die Flexibilität der Produkte und der Tarifpalette sowie die Finanz- und Unternehmensratings und Unternehmenskennzahlen. Die Vermittler-Betreuung vor Ort, die Breite des Produktangebotes über alle Durchführungswege und die Qualität der vorvertraglichen Informationen zählen zu den weniger bedeutenden Leistungskriterien.</p>
<p><strong>Honorartarife in der bAV wenig begehrt</strong></p>
<p>Fast die Hälfte der befragten Vermittler bevorzugt hinsichtlich des Courtagemodells eine vorschüssig gezahlte Courtage mit entsprechender Provisionshaftung. Dagegen legen nur wenige der befragten Vermittler auf eine Vergütung auf Honorarbasis wert.</p>
<p><strong>Die AssCompact Awards Gewinner 2010</strong></p>
<p>Im Rahmen der Studie werden die Gewinner der AssCompact Awards 2010 „bAV“ ermittelt. Die Awards wurden auf dem AssCompact Wissen Forum am 07.09.2010 in Bonn verliehen.<br />
Lediglich vier unterschiedliche Gesellschaften teilen sich die Podiumsplätze über alle vier untersuchten Durchführungswege: Allianz Lebensversicherungs-AG, Nürnberger Lebensversicherung AG, Swiss Life AG und Volkswohl Bund Lebensversicherung a.G. Weiter zeigt die Studie, dass der Abstand der „Verfolger“ von Platz 3 bis 6 hinsichtlich der Punktzahl bei den einzelnen Durchführungswegen oft sehr gering ist.</p>
<p><strong>Gesamtsieger bAV</strong><br />
1. Allianz Lebensversicherungs-AG<br />
2. Volkswohl Bund Lebensversicherung a.G.<br />
3. Nürnberger Lebensversicherung AG</p>
<p><strong>Sieger nach Durchführungswegen<br />
Direktversicherung</strong><br />
1. Allianz Lebensversicherungs-AG<br />
2. Volkswohl Bund Lebensversicherung a.G.<br />
3. Nürnberger Lebensversicherung AG</p>
<p><strong>Pensionskasse</strong><br />
1. Allianz Lebensversicherungs-AG<br />
2. Nürnberger Lebensversicherung AG<br />
3. Swiss Life AG</p>
<p><strong>Direktzusage mit Rückdeckung</strong><br />
1. Allianz Lebensversicherungs-AG<br />
2. Swiss Life AG<br />
3. Volkswohl Bund Lebensversicherung a.G.</p>
<p><strong>Unterstützungskasse</strong><br />
1. Nürnberger Lebensversicherung AG<br />
2. Swiss Life AG<br />
3. Volkswohl Bund Lebensversicherung a.G.</p>
<p><strong>Begleitstudie </strong><br />
Die AssCompact Studie „bAV“ kann zum Preis von 1.690 Euro zzgl. MwSt. erworben werden (E-Mail an: <a href="mailto:wirsing@bbg-gruppe.de">wirsing@bbg-gruppe.de</a>). Fragen zur Studie beantwortet Frau Diana Wirsing unter der Telefonnummer 0921 75758-35.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Kurzprofil bbg Betriebsberatungs GmbH<br />
</strong>Die bbg Betriebsberatungs GmbH mit Sitz in Bayreuth ist als Kommunikations- und Informationsdienstleister Bindeglied zwischen Versicherungsunternehmen, Investment- und Kapitalgesellschaften auf der einen und unabhängigen Finanz- und Versicherungsvermittlern auf der anderen Seite. Als Herausgeber der Fachmagazine AssCompact und asset avenue, als Veranstalter der DKM, sowie von Fachforen und Events, bietet die bbg verschiedene Plattformen für Information, Kommunikation und Kontakte. Das Team um die Geschäftsführer Dieter Knörrer und Jürgen Neumann zählt rund 30 erfahrene Mitarbeiter aus den Bereichen Finanzen und Versicherungen, Betriebswirtschaft, Informatik und Eventorganisation.</p>
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		<title>alpeco AG baut Marktposition aus und startet Kompetenzinitiative</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die alpeco AG aus Kempten startet im September und Oktober 2010 eine Veranstaltungsserie zur Verbesserung der Beratungskompetenz  im Vertrieb von Investmentlösungen. In insgesamt 6 Städten in Deutschland und Österreich werden internationale Investmentexperten verschiedene Asset-Klassen und Vertriebslösungen vor.
Die alpeco AG wurde 2004 als bankenunabhängiger Spezialist gegründet. Mit mylife, einer Individualpolice zum gezielten und zeitgemäßen Vermögensaufbau und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2420" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2420"><img class="alignleft size-medium wp-image-2420" title="Event-AUT_BRD" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Event-AUT_BRD-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die alpeco AG aus Kempten startet im September und Oktober 2010 eine Veranstaltungsserie zur Verbesserung der Beratungskompetenz  im Vertrieb von Investmentlösungen. In insgesamt 6 Städten in Deutschland und Österreich werden internationale Investmentexperten verschiedene Asset-Klassen und Vertriebslösungen vor.</p>
<p>Die alpeco AG wurde 2004 als bankenunabhängiger Spezialist gegründet. Mit <em><strong>mylife</strong></em>, einer Individualpolice zum gezielten und zeitgemäßen Vermögensaufbau und -Sicherung,  hat die Gesellschaft ein Investmentkonzept im Bereich der alternativen Investments entwickelt. Krisenstabile Investments werden miteinander kombiniert, um in jeder Marktsituation wertstabil positive Renditen zu erzielen.</p>
<p>Die strategische Vermögensaufteilung mit sinnvoller Kombination hochprofitabler Investmentmöglichkeiten eröffnet auch Kleinanlegern neue Renditechancen. So können beispielsweise  Managed Futures-Strategien, die bisher immer in wirtschaftlich unsicheren Zeiten hohe Renditen erwirtschaftet haben, berücksichtig werden. Zusätzlich kann der Anleger neben Aktien, Anleihen und Rohstoffen auch in Gold und Silber mit physischer Hinterlegung und Auszahlungsoption investieren! Das Investmentkonzept <em><strong>mylife</strong></em> kann in jeder Marktsituation flexibel reagieren und jederzeit neue Anlageklassen und – Instrumente miteinander kombinieren. Ohne Produktwechsel können Strategien und Zielinvestments jederzeit geändert werden!</p>
<p>Im Rahmen der TRIVERSIFIKATION bietet <em><strong>mylife</strong></em> eine Diversifikation über Anlageklassen und Anlageinstrumente, die auch geographische Aspekte berücksichtig. Die Vorteile des liberalen Finanzplatzes Liechtenstein werden im Rahmen einer Individualpolice genutzt. Das Anlageprivileg sichert Anlagechancen in bewertungs- und depotfähige Investments zu und somit auch ein Investment in physische Edelmetalle. Gleichzeitig ermöglicht es je nach Marktsituation jederzeit eine Änderung der Veranlagung. Eine individuelle Nachfolgeplanung und Vermögensweitergabe kann im Rahmen des Erbschaftsprivilegs festgelegt werden. Erbschafts- und schenkungssteuerliche Aspekte können optimiert werden. Mit der Kombination aus innovativer Police, individueller Vermögensverwaltung und Öffnung aller Anlageklassen bietet<em><strong> mylife</strong></em> einzigartige Vorteile für Kapitalschutz, Vermögensanlage und Vermögensaufbau.</p>
<p>Für das innovative Anlagekonzept <em><strong>mylife</strong></em> hat die alpeco AG im Rahmen ihrer erstklassigen Vermögensverwaltung ein exklusives Expertenteam zusammengestellt. Namhafte internationale Fondsmanager, Vermögensverwalter und Investmentspezialisten sind vertreten, um Trends der Gegenwart und der Zukunft für Investitionsentscheidungen nutzen zu können. Das Angebot der alpeco AG richtet sich als Produktentwickler an Vermögensverwalter, Vermögensberater und unabhängige Finanzmakler. Im Rahmen des Vertriebsservices bietet das Unternehmen durch ausgewählte Kooperationen auch einen Vollbankservice, um angeschlossenen Partnern Zugang zu einer breiten Investmentpalette zu ermöglichen.</p>
<p>Die alpeco AG ist Marktführer in Ihrem Tätigkeitsfeld und baut die Investmentfelder zügig aus. Im Rahmen von Kompetenzkongressen sollen interessierte Makler, Investmentberater und Vertriebe in unterschiedliche Investmentansätze und –Klassen kompetent eingeführt werden. Internationale Investmentexperten werden verschiedene Asset-Klassen und Vertriebslösungen vorstellen.</p>
<p><strong>Termine:</strong><br />
30.09. | Hamburg<br />
01.10. | Köln<br />
05.10. | München<br />
06.10. | Stuttgart<br />
11.10. | Berlin<br />
12.10. | Wien</p>
<p style="text-align: right;">Informationen unter <a href="http://www.alpeco.de" target="_blank">www.alpeco.de</a>, Anmeldung unter <a title="Anmeldung Alpeco Roadshow" href="mailto:finanzpraxis@alpeco.de" target="_blank">finanzpraxis@alpeco.de</a></p>
<p style="text-align: right;"><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
Rolf B. Pieper, Vertriebs- u. Marketingleiter alpeco AG,</p>
<p style="text-align: right;">Mail: rolf.pieper@alpeco.de | Funk: 0049 176 100 64804<br />
alpeco  AG | Daimlerstr. 68 | 87437 Kempten | Tel: 0049 831 960 6680</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Langfristiger Erfolg dank Visionen!</title>
		<link>http://www.finanzpraxis.com/?p=1241</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 05:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wer Visionen hat, der soll zum Arzt gehen!“ sagte einmal niemand geringeres, als Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt.
„Oder einfach ein Unternehmen gründen“ – sage ich! Denn für Unternehmer sind Visionen nicht nur hilfreich, sie sind eine zwingende Voraussetzung für langfristigen unternehmerischen Erfolg. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, dass Unternehmer, die kaum strategisch, langfristig, kreativ und dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-1242" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=1242"><img class="alignleft size-medium wp-image-1242" title="Laubrinus_6" src="http://www.der-finanz-berater.com/wp-content/uploads/2010/05/Laubrinus_6-300x255.jpg" alt="" width="240" height="204" /></a><em>„Wer Visionen hat, der soll zum Arzt gehen!“ sagte einmal niemand geringeres, als Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt.</em></h3>
<p>„Oder einfach ein Unternehmen gründen“ – sage ich! Denn für Unternehmer sind Visionen nicht nur hilfreich, sie sind eine zwingende Voraussetzung für langfristigen unternehmerischen Erfolg. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, dass Unternehmer, die kaum strategisch, langfristig, kreativ und dabei marktorientiert denken, großen Nachholbedarf haben.</p>
<p>Als Unternehmer gilt es, sich Gedanken über das eigene Unternehmen zu machen: zu den eigenen Produkten und Dienstleistungen, zur Philosophie und zur langfristigen Ausrichtung. Das hat nichts mit dem operativen Geschäft zu tun, welches idealerweise von anderen Personen ausgeführt wird.</p>
<p>Doch grau ist alle Theorie: In der Praxis kann dies nicht immer 1 zu 1 umgesetzt werden. Viele Kleinunternehmer sind nun einmal auch noch Geschäftsführer, Vertriebsleiter, Außendienstmitarbeiter und Bürokraft in Personalunion. Sprich: Einzelkämpfer, wie sie in der Finanz- und Versicherungsbranche zuhauf anzutreffen sind .</p>
<p>Es liegt jedoch auf der Hand, dass man als Einzelkämpfer zu wenig Zeit hat, um sämtliche Aufgaben bestmöglich zu erledigen – zumal für viele Markteilnehmer im Finanz- und Versicherungsvertrieb der administrative Aufwand immer mehr zunimmt (Haftungsfragen etc.). Und so wundert es mich auch nicht, dass viele Selbstständige in unserer Branche sich „so entlang hangeln“ und über die Runden kommen, anstatt mit einem schlüssigen, auf die jeweiligen Marktchancen abgestimmten Unternehmenskonzept den systematischen und optimalen Erfolg zu suchen.</p>
<p><strong>Besser wär es jedoch! Deshalb meine Tipps für Sie:</strong></p>
<ol>
<li>Falls Sie Einzelkämpfer sind (und das sage ich immer und immer wieder in meinen Seminaren): Beschaffen Sie sich Personal! Eine Bürokraft für den administrativen Bereich ist das Mindeste. Und um den meistgenannten Einwand gleich zu entkräften: Nein, unter dem Strich kostet Sie das kein Geld, im Gegenteil, das bringt Ihnen Geld ein. Denn Sie machen Ihren Umsatz mit Akquise, Beratung und Verkauf. Oder bezahlt Sie jemand für das Abheften der Verträge und das Versenden von Glückwunschkarten?</li>
<li>Halten Sie sich wenigstens 2 Stunden Ihrer Arbeitszeit pro Woche frei, in denen Sie ausschließlich über Ihr Unternehmen nachdenken: Über Ihre Ziele, neue Chancen, Veränderungen am Markt, Veränderungen in Ihrer Zielgruppe, veränderte rechtliche Rahmenbedingungen, die Resonanz der Kunden, die innerbetrieblichen Prozesse usw. Werden Sie zudem kreativ: Wie können Sie den Veränderungen begegnen? Wie wollen Sie Ihr Unternehmen in Zukunft strategisch positionieren (da wären wir dann bei den Visionen).</li>
</ol>
<p>Ein Beispiel (von vielen) für die Praxis: Fritz Müller ist selbstständiger Finanzmakler in einer Großstadt, der Großteil seiner Kundschaft wohnt in dem Stadtteil, wo auch sein Büro sitzt. Als (Klein-) Unternehmer ist es nicht nur seine Aufgabe, eine attraktive Produktpalette und kompetente Beratung anbieten zu können, er muss auch die Zukunft im Blick haben. Konkret: Welche sozialen Veränderungen wiederfahren dem Stadtteil? Wie ist die Altersstruktur? Hat die nachrückende Generation einen Bedarf für die derzeitigen Produkte? Auf welchen Vertriebswegen erreicht man sie? Braucht Herr Müllers Unternehmen zukünftig andere Kompetenzen und falls ja, wie kann er sie sich beschaffen?</p>
<p>Das ist nur ein kleiner Auszug von Fragen, die sich jeder Unternehmer stellen muss. Ich persönlich tue das. Sie auch? Hand aufs Herz: Falls nicht, dann holen Sie es besser nach, als es ganz zu versäumen. Sonst holt Sie die Realität womöglich irgendwann in der Zukunft ein.</p>
<p>Nehmen Sie sich deshalb die Zeit und geben Sie Ihren Unternehmens-Visionen den nötigen Raum, damit sie wachsen und gedeihen können. Am besten setzen Sie sich jetzt gleich an die ersten Ausarbeitungen für ihre unternehmerische Zukunft, denn die Visionen von heute sind manchmal die erfolgreichen Geschäftsmodelle von morgen!</p>
<p>Wie viel Zeit nehmen Sie sich jede Woche, um an Ihrem Unternehmen zu arbeiten? Was sind Ihre Visionen für Ihr Unternehmen für die nächsten 3 Jahre? Wo soll Ihr Unternehmen in 20 Jahren stehen? Was werden Ihrer Meinung nach die wichtigsten Umwälzungen bis dahin sein?</p>
<p style="text-align: right;"><em>Jörg Laubrinus  ist Geschäftsführer von Vertrieb24 – Die Vertriebsoptimierer GmbH &amp; Co. KG“ und steht für 30 Jahre Praxiserfahrung in Verkauf, Führung und Training. Er ist Experte für Vertriebsstrategie, Verkaufspsychologie und Mitarbeitermotivation mit Kernkompetenz Finanzdienstleistung.</em></p>
<p style="text-align: right;">Mit Jörg Laubrinus vernetzen: <a href="http://www.xing.com/profile/Joerg_Laubrinus" target="_blank">www.xing.com/profile/Joerg_Laubrinus</a></p>
<p style="text-align: right;">Das Seminar, das Sie noch weiter nach vorne bringt: <a href="http://www.verkaufsunternehmer24.de" target="_blank">www.verkaufsunternehmer24.de</a></p>
<p style="text-align: right;">Das Unternehmen für messbaren Vertriebs-Erfolg: <a href="http://www.vertrieb24.com" target="_blank">www.vertrieb24.com</a></p>
<p style="text-align: right;"> </p>
<p style="text-align: right;"> </p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://profiseller.de/shop1/mega/index.php3?ps_id=P26127537&amp;shop=1&amp;banner=1021" target="_blank"><img src="http://profiseller.de/banner/banner.php3?ps_id=P26127537&amp;banner=1021" border="0" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>590 % Rendite. Unglaublich und staatlich kontrolliert!</title>
		<link>http://www.finanzpraxis.com/?p=2652</link>
		<comments>http://www.finanzpraxis.com/?p=2652#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 19:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese unglaubliche Rendite erhalten Auszubildende, junge Berufseinsteiger, Wehrpflichtige und Zivildienstleistende, die alle Vorteile der Riester-Förderung nutzen möchten. Dabei sind jedoch folgende Voraussetzungen zu beachten: Sie dürfen das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und es ist der Mindesteigenbetrag von 60 Euro für das laufende Jahr zu entrichten.
Der Mindesteigenbetrag (60 Euro) ist bekanntlich deshalb so niedrig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2653" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2653"></a><a rel="attachment wp-att-2653" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2653"></a>Diese unglaubliche Rendite erhalten Auszubildende, junge Berufseinsteiger, Wehrpflichtige und Zivildienstleistende, die alle Vorteile der Riester-Förderung nutzen möchten. Dabei sind jedoch folgende Voraussetzungen zu beachten: Sie dürfen das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und es ist der Mindesteigenbetrag von 60 Euro für das laufende Jahr zu entrichten.<br />
Der Mindesteigenbetrag (60 Euro) ist bekanntlich deshalb so niedrig, da noch kein rentenversicherungspflichtiges Einkommen vom Vorjahr vorliegt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2653" title="Notwendiger Eigenaufwand zu Gesamtzulagen_prostratego" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Notwendiger-Eigenaufwand-zu-Gesamtzulagen_prostratego.jpg" alt="" width="590" height="225" /></p>
<p>Werden alle Voraussetzungen nun erfüllt, gibt es einen Starterbonus in Höhe von 200 Euro einmalig und eine Grundzulage in Höhe von 154 Euro. Alle Zulagen (354 Euro) zusammen in Relation zum notwendigen Eigenaufwand (60 Euro) ergeben eine Rendite von 590 Prozent (!) bzw. einen Wirkungsgrad (Gesamte Zahlungen vs. Eigenaufwand) sogar von 690 Prozent. Sind zusätzlich noch minderjährige Kinder vorhanden, dann gibt es zusätzlich noch einmal 300 Euro Kinderzulage je Kind.</p>
<p>Achtung: Erhalten die Eltern des Auszubildenden, Wehrpflichtigen und Zivildienstleistenden für ihn noch Kindergeld, dann erhalten sie auf ihren Riester-Vertrag auch die Kinderzulagen in Höhe von 185 Euro!</p>
<p><strong>Tipp: Helfen Sie Ihren Klienten bei der Ausschöpfung aller staatlichen Fördermöglichkeiten! Hilfreich kann das Modul SubventO sein. Es bietet einen Riester-Prüfer, der alle möglichen Riester-Potenziale aufzeigt, einen Schichtenvergleich- und Optimierer und vieles mehr! Kostenlose Testversionen unter <a href="http://www.vermittlerentlastungsgesetz.de" target="_blank">http://www.vermittlerentlastungsgesetz.de</a> !</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Philip Nerb Fondsanalyse: Walton Premium Land Management 1</title>
		<link>http://www.finanzpraxis.com/?p=2588</link>
		<comments>http://www.finanzpraxis.com/?p=2588#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne/Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlossene Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[
Walton Premium Land Management 1
Die Walton-Gruppe bietet erstmalig einen Fonds über mehrere Regionen mit einer Vielzahl von Grundstücken an. Die exzellente Arbeitsleistung vor Ort, das mehrstufig diversifizierte Zielportefeuille und die konservative Konzeption machen diesen Fonds hochattraktiv.
Der Initiator

Die Walton International Group Inc. (gegründet 1979), Calgary, ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation. Das international tätige Unternehmen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.werteanalysen.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2576" title="Nerb_Logo_Analyse-(2)" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Nerb_Logo_Analyse-2.jpg" alt="" width="578" height="118" /></a></p>
<h2>Walton Premium Land Management 1</h2>
<p><strong>Die Walton-Gruppe bietet erstmalig einen Fonds über mehrere Regionen mit einer Vielzahl von Grundstücken an. Die exzellente Arbeitsleistung vor Ort, das mehrstufig diversifizierte Zielportefeuille und die konservative Konzeption machen diesen Fonds hochattraktiv.</strong></p>
<h3><strong>Der Initiator</strong></h3>
<h2><a rel="attachment wp-att-2603" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2603"><img class="alignleft size-full wp-image-2603" title="walton premium land" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/walton-premium-land.jpg" alt="" width="348" height="203" /></a></h2>
<p>Die Walton International Group Inc. (gegründet 1979), Calgary, ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation. Das international tätige Unternehmen ist als Nischenanbieter auf die Entwicklung von Grundstücken in Kanada und den USA (seit 2002) spezialisiert. Der aktuell vorliegende testierte Leistungsnachweis umfaßt 194 Projekte. Bis dato weisen sämtliche Angebote positive Zahlen auf. Bei den bisher 32 vollständig abgeschlossenen Projekten lag die durchschnittliche gewichtete Rendite bei über 14 % p. a. bei einer durchschnittlichen Haltezeit von 6,81 Jahren. Derzeit werden über 67.000 Investoren betreut, das verwaltete Volumen beträgt dabei über 21.000 ha. Damit ist dieser Anbieter als Entwickler nachweislich etabliert. Gleichzeitig ist Walton der derzeit größte Landkäufer in den USA. Auf Fragen im Rahmen der Analyse reagierte der Initiator umgehend und professionell.</p>
<p><em><strong>Stärken</strong></em> – Erfahrener Nischenanbieter mit einer beeindruckenden Leistungsbilanz.</p>
<h3>Der Prospekt</h3>
<p>Mit rund 142 Seiten fällt der Prospekt überdurchschnittlich umfangreich aus. Besonderheiten aus dem konzerninternen mehrstufigen Verlauf der Investition sowie die verschiedenen Kostenebenen sind ausgesprochen transparent dargestellt. Der Text und die optische Aufmachung sind gelungen.</p>
<h3>Der Markt</h3>
<p>Die USA als Investitionsziel sind heute mit Vorsicht zu genießen. Die von Staatsseite veröffentlichten Zahlen zur wirtschaftlichen Erholung sind nachweislich in weiten Teilen geschönt. Aus diesem Grund arbeitet Walton bei der Marktanalyse auf Basis wissenschaftlicher Zahlen, die mit führenden Forschungsinstituten diskutiert werden. Als Lehre aus der Wirtschaftskrise läßt sich der Schluß ziehen, daß sich die USA in sehr unterschiedliche regionale Teilmärkte (363) aufspalten, die es genauestens zu analysieren gilt. Walton verfolgt diesen Arbeitsansatz in vorbildlicher Weise. Im Prospekt werden sehr anschaulich die regionalen Entwicklungen und Disparitäten aufgezeigt. Anhand von Migrationsströmen, Arbeitsplatzzahlen, Investitionen durch die arbeitgebende Industrie und Stadtentwicklungen lassen sich Tendenzen ablesen, die eine Investitionsgrundlage darstellen können. Vorteilhaft ist auf jeden Fall, daß Walton über eine Investorenposition hinaus tiefgehend &#8211; auch auf politischer Ebene &#8211; in den gewählten Zielregionen vertreten ist. Beim vorliegenden Fonds erfolgen die Investments in vier Wachstumszentren in Arizona („Sun Corridor“), Atlanta (Piedmont Atlantic Megaregion) und Texas (Dallas / Fort Worth und Austin / San Antonio). Das Bevölkerungswachstum in diesen Regionen lag in den letzten beiden Jahren deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Kurz- und mittelfristig (3 bis 5 Jahre) läßt sich in den Zielregionen ein deutlicher Wachstumstrend festhalten. Die Zuwanderung ist in den letzten Jahren stark gestiegen, was nicht zuletzt an der wirtschaftlichen Stabilität der Staaten Arizona, Atlanta und Texas liegen dürfte. Der große Zuzug arbeitswilliger Neubürger bringt eine steigende Nachfrage nach Lebensraum mit sich.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2593 aligncenter" title="Walton-Premium-Land-Management-1-Zahlen-und-Fakten" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Walton-Premium-Land-Management-1-Zahlen-und-Fakten.jpg" alt="" width="505" height="413" /></p>
<p><em><strong>Die vollständige Analyse finden Sie hier</strong></em>: <a rel="attachment wp-att-2594" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2594">FA-Walton-Prem1-eb</a></p>
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		<title>BRD: Neuer Kooperationspartner: Philip Nerb, Experte für geschlossene Fonds</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne/Interview]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlossene Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationspartner]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Wir freuen uns Ihnen einen neuen Kooperationspartner vorstellen zu dürfen, der Ihnen in Zukunft Analysen zu interessanten geschlossenen Fonds vorstellen wird.
Über Philip Nerb:
Philip Nerb, Masterconsultant in Finance (MFC), Finanzplaner, Journalist (Morris College of Journalism), Buchautor (Fiala/Nerb &#8220;Geldanlagen für Mündel und Betreute&#8221; Bundesanzeiger Verlag, 2003) und Analyst geschlossener Fonds.
Seit 1996 im Bereich Finanzdienstleistungen tätig, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2571" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2571"><img class="alignleft size-full wp-image-2571" title="Nerb-Portraet-Neu-Profil" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Nerb-Portraet-Neu-Profil.jpg" alt="" width="142" height="207" /></a><strong> </strong></p>
<p><strong>Wir freuen uns Ihnen einen neuen Kooperationspartner vorstellen zu dürfen, der Ihnen in Zukunft Analysen zu interessanten geschlossenen Fonds vorstellen wird.</strong></p>
<h2><strong>Über Philip Nerb:</strong></h2>
<p>Philip Nerb, Masterconsultant in Finance (MFC), Finanzplaner, Journalist (Morris College of Journalism), Buchautor (Fiala/Nerb &#8220;Geldanlagen für Mündel und Betreute&#8221; Bundesanzeiger Verlag, 2003) und Analyst geschlossener Fonds.<br />
Seit 1996 im Bereich Finanzdienstleistungen tätig, von der Vermittlung von vorbörslichen Aktienemissionen (IPOs) an vermögende Privatkunden, über einen Strukturvertrieb zur Honorarberatung.<br />
Seit 2003 beschäftigt er sich mit der Analyse geschlossener Fonds und publiziert diese eigenverantwortlich seit 2004 über die eigene Seite Werteanalysen.de.</p>
<p><a href="http://www.werteanalysen.de/Analysen.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2576" title="Nerb_Logo_Analyse-(2)" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Nerb_Logo_Analyse-2.jpg" alt="" width="578" height="118" /></a></p>
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		<title>Der beste Weg zu Neugeschäft</title>
		<link>http://www.finanzpraxis.com/?p=2389</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Novakovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Empfehler sind die besten Verkäufer. Denn nicht, was die Unternehmen stolz zu Markte tragen, sondern das, was die Kunden über deren Produkte und Angebote, Services und Marken sagen, was auf der Straße hinter vorgehaltener Hand geredet und im Web an die große Glocke gehängt wird, entscheidet über das Wohl und Wehe am Markt. 
Empfehlungsmarketing erlebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2452" href="http://www.finanzpraxis.com/?attachment_id=2452"><img class="alignleft size-full wp-image-2452" title="SchuellerPortrait" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/08/SchuellerPortrait.jpg" alt="" width="271" height="276" /></a><strong>Empfehler sind die besten Verkäufer. Denn nicht, was die Unternehmen stolz zu Markte tragen, sondern das, was die Kunden über deren Produkte und Angebote, Services und Marken sagen, was auf der Straße hinter vorgehaltener Hand geredet und im Web an die große Glocke gehängt wird, entscheidet über das Wohl und Wehe am Markt. </strong></p>
<p>Empfehlungsmarketing erlebt zurzeit eine unbändige Renaissance. Dabei verlagert sich  die gute alte Mundpropaganda immer mehr ins Internet. Gutes wird kräftig weiterempfohlen, Minderwertiges hingegen gnadenlos aussortiert. Und die Menschen machen rigoros Gebrauch davon. Wer unbeschadet davonkommen will, tut gut daran, eine Top-Performance zu bieten, moralisch sauber zu sein und in einen offenen, ehrlichen Dialog zu treten. Denn in unserer global vernetzten Welt kommt – früher oder später – alles raus.</p>
<p>Darüber hinaus muss verstanden werden, wie, wann und warum Mundpropaganda funktioniert. Im Beziehungsdreieck zwischen Empfehlungsgeber, Empfehlungsempfänger und empfohlenem Unternehmen sind daher folgende Vorüberlegungen hilfreich:</p>
<p><strong>1</strong>.    Was motiviert einen Menschen, als Botschafter und Empfehler wohlwollend tätig zu sein?<br />
<strong>2</strong>.    Aus welchen Gründen suchen wir den guten Rat unserer Mitmenschen gern?<br />
<strong>3</strong>.    Unter welchen Umständen werden Unternehmen und ihre Angebote weiterempfohlen?</p>
<p>Schauen wir uns das mal genauer an.</p>
<h3>Warum werden Menschen als Empfehler aktiv?</h3>
<p>Empfehlungsbereitschaft setzt nicht nur bemerkenswerte Produktmerkmale, sondern immer auch eine Menge Beziehungsarbeit voraus. Und dazu werden zwei Dinge benötigt: Menschenversteher-Wissen und Superlative. Mittelmaß wird niemals empfohlen. Erst im Bereich der Spitzen, wenn wir also höchst zufrieden oder zutiefst unzufrieden sind, entsteht die Motivation zum Weitersagen. Und schließlich. Es braucht Stories, die weitererzählbar sind. Denn unser Oberstübchen liebt Bilder und Geschichten.</p>
<p>Mundpropaganda und Empfehlungsbereitschaft entstehen insbesondere dann,</p>
<ul>
<li>wenn man hiermit seiner Persönlichkeit Ausdruck verleihen kann</li>
<li>wenn man dadurch Coolness und Geltungsbedürfnis nähren kann</li>
<li>wenn man zum Wohlergehen Anderer beitragen kann</li>
<li>wenn man sich durch Insider-Wissen oder als Vorreiter profilieren kann</li>
<li>wenn man sich zugehörig und als Teil einer Gemeinschaft fühlen kann</li>
<li>wenn man in Entstehungsprozesse mitgestaltend involviert wurde</li>
<li>wenn etwas Unterhaltsames oder Sensationelles bereitgehalten wird</li>
<li>wenn etwas völlig Neues oder sehr Exklusives offeriert wird</li>
<li>wenn etwas überaus Nützliches oder höchst Begehrenswertes angeboten wird</li>
<li>wenn es etwas zum Gewinnen oder zum (miteinander) Spielen gibt.</li>
</ul>
<p>Auf einen Nenner gebracht, lässt sich das so zusammenfassen: Menschen wollen nicht nur Geld und Spaß, sie wollen sich auch als ‚wichtig‘ erleben. Sie wollen Sinnhaftes tun. Und Spuren hinterlassen. Und als geschätztes Mitglied einer Gemeinschaft gelten. Wer ihnen dazu verhilft, dem wird dies mit wertvoller Mundpropaganda vergoldet.</p>
<h3>Warum die Menschen Empfehlungen lieben</h3>
<p>Verlässliche Empfehlungen Dritter geben uns Orientierung und verringern das Risiko einer bedrohlichen Fehlentscheidung – im beruflichen wie auch im privaten Bereich. Sie ersetzen mangelndes Wissen durch Vertrauen. Sie schaffen Sicherheit. Und sie helfen, eine Menge Zeit zu sparen.</p>
<p>Wir greifen insbesondere dann auf eine Empfehlung zurück,</p>
<ul>
<li>wenn es schwierig oder aufwändig ist, sich einen Überblick über den jeweiligen Markt, alle Anbieter und ihre Leistungen zu verschaffen</li>
<li>wenn Angebote komplex oder stark erklärungsbedürftig sind</li>
<li>wenn uns die notwendige Fachkenntnis fehlt</li>
<li>wenn uns die notwendige Muße fehlt</li>
<li>wenn Produkte sehr teuer sind</li>
<li>wenn wir ein langfristiges Engagement eingehen müssen</li>
<li>wenn wir uns einen Fehlkauf nicht leisten können</li>
<li>wenn wir uns nicht entscheiden können</li>
<li>wenn es um unsere Sicherheit geht</li>
<li>wenn es um ein hohes Maß an Vertrauen geht.</li>
</ul>
<p>Wenn wir uns also einer Sache nicht sicher sind, hören wir auf die, die ihre praktischen Erfahrungen gutgemeint mit uns teilen: verlässliche Empfehler. Empfehler sind das Bindeglied zwischen Gewohntem und Ungewissheit, zwischen altem und neuem Ufer. Sie legen die Trittsteine und machen so den Weg ungefährlich und frei. Genau deshalb ist empfohlenes Geschäft auch so leicht zu bekommen.</p>
<h3>Unternehmen müssen empfehlenswert sein</h3>
<p>Nur wer wirklich empfehlenswert ist, wird auch tatsächlich weiterempfohlen. Hierzu sind &#8211; neben wertigen Angeboten und einer exzellenten Reputation &#8211; hochmotivierte Mitarbeiter vonnöten. Mitarbeiter, die nicht nur Spitzenleistungen erbringen können, sondern dies vor allem auch wollen. Basis dafür ist eine kundenfokussierte Unternehmenskultur.</p>
<p>Achtsam und verlässlich sein, Wertschätzung zeigen, besser sein, schneller sein, nach kundenrelevanten Problemlösungen suchen, gute Gefühle bewirken, durch immer wieder neue faszinierende Kauferlebnisse für begeisternden Gesprächsstoff sorgen: Das ist es, was der Markt dann mit positiver Mundpropaganda honoriert. Massenhaft Empfehlungen sind der beste Weg zu kostenlosem Neugeschäft.</p>
<p>Deshalb lautet die alles entscheidende Frage in Management, Sales &amp; Marketing:</p>
<p><em>Wie bringen wir Menschen dazu, gut über uns und unsere Marken zu reden? Und wie machen wir unsere Kunden und Kontakte ganz gezielt und systematisch zu Topp-Verkäufern unserer Angebote, Produkte und Services? </em></p>
<p>Ein schöner Nebeneffekt: Die, die ein Unternehmen mit Inbrunst und Leidenschaft weiterempfehlen, werden dieses kaum mehr verlassen. So kommt man zu Kunden mit quasi eingebauter Bleibe-Garantie.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.amazon.de/dp/3938358637/?tag=defi-21" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2307 aligncenter" title="Schüller Empfehlungsmarketing" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/08/Schüller-Empfehlungsmarketing1.jpg" alt="" width="165" height="242" /></a>Das Buch zum Thema Empfehlungsmarketing</strong><br />
Anne M. Schüller<br />
Zukunftstrend Empfehlungsmarketing<br />
Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten<br />
BusinessVillage, 4. Aufl. 2010, 135 Seiten<br />
ISBN 978-3-938358-63-4, 21,80 Euro</p>
<p><a href="http://www.empfehlungsmarketing.cc/rw_e13v/main.asp?WebID=schueller2_em&amp;PageID=" target="_blank">www.empfehlungsmarketing.cc</a><br />
<a href="http://facebook.empfehlungsmarketing.cc" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://facebook.empfehlungsmarketing.cc" target="_blank">http://facebook.empfehlungsmarketing.cc</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Das Hörbuch zum Thema Empfehlungsmarketing</strong><a href="http://www.amazon.de/dp/3939621862/?tag=defi-21" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2393 aligncenter" title="Hoerbuch_Empfehlungsmarketing" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/08/Hoerbuch_Empfehlungsmarketing-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a><br />
Anne M. Schüller<br />
Der beste Weg zu neuen Kunden.<br />
Die 25 wertvollsten Erfolgsrezepte für ein gezieltes Empfehlungsmarketing<br />
Breuer &amp; Wardin, 1 CD, 72 Min., Preis: 19,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-939621-86-7</p>
<p><strong>Seminare zum Thema Empfehlungsmarketing:</strong><br />
Empfehlungsmarketing ist das kostengünstigste Marketing. Und Empfehler sind die besten Verkäufer. Wie das gelingt, zeigt eine Reihe praxisnaher Tagesseminare in vier deutschen Städten. Die Teilnehmer erhalten darin Schritt für Schritt das komplette Knowhow sowie das notwendige Handwerkszeug zur Implementierung ihrer eigenen Empfehlungsmarketing-Strategie.</p>
<p>Die Termine (jeweils von 9.00–18.00 Uhr)</p>
<p>23.09.2010 in München<br />
19.10.2010 in Frankfurt<br />
09.11.2010 in Köln<br />
07.12.2010 in Hamburg</p>
<p>Infos und Buchung: <a href="http://www.semigator.de/seminare/1338301/Empfehlungsmarketing-der-beste-Umsatzbeschleuniger-aller-Zeiten" target="_blank">http://www.semigator.de/themen/1338301/Empfehlungsmarketing-der-beste-Umsatzbeschleuniger-aller-Zeite</a>n. Kostenlose Buchungshotline: 0800-50604446.</p>
<p><strong>Zur Autorin</strong></p>
<p>Anne M. Schüller ist Management-Consultant und gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing. Über 20 Jahre lang hat sie in leitenden Vertriebs- und Marketingpositionen verschiedener <a href="http://www.speakers-excellence.de/redner-details/anne-m-schueller-marketing-fortbildung-weiterbildung-vertrieb-verkauf-training.html" target="_blank"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2563" title="Top-100-Speaker" src="http://www.finanzpraxis.com/wp-content/uploads/2010/09/Top-100-Speaker.jpg" alt="" width="167" height="172" /></strong></a>internationaler Dienstleistungsunternehmen gearbeitet und dabei mehrere Auszeichnungen erhalten. Die Diplom-Betriebswirtin und neunfache Buch- und Bestsellerautorin zählt zu den gefragtesten Keynote-Rednern im deutschsprachigen Raum. Sie arbeitet auch als Business-Trainerin und lehrt an mehreren Hochschulen. Sie gehört zum Kreis der ‚Excellent-Speakers‘. Ihr Buch ‚Kundennähe in der Chefetage‘ wurde mit dem Schweizer Wirtschaftsbuchpreis 2008 ausgezeichnet. Zu ihren Kunden zählt die Elite der deutschen, schweizerischen und österreichischen Wirtschaft. <a href="http://www.anneschueller.de" target="_blank">www.anneschueller.de</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><a href="http://profiseller.de/shop1/mega/index.php3?ps_id=P26127537&amp;shop=1&amp;banner=1021" target="_blank"><img src="http://profiseller.de/banner/banner.php3?ps_id=P26127537&amp;banner=1021" border="0" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
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